typenschein

Holz liefern mit dem Wingliner Open Top. Dominik Vögele arbeitet seit sieben Jahren bei der J. u. A. Frischeis GmbH. Angefangen hat er im Büro. Doch dann fuhr er einmal bei einer Holzlieferung mit einem der Lkw-Fahrer mit. Von da an gab es keinen Weg mehr zurück.

portrait

Nach oben offen.

dominik vögele
holzlieferant bei j.u.a. frischeis gmbh

Dominik konnte nicht wissen, wohin die Reise geht, als er vor sieben Jahren bei Frischeis seinen Weg mit einer Bürolehre begonnen hat. Heute weiß er, dass er mit dem Wechsel in die Fahrerkabine des Wingliner-Lkw genau die richtige Richtung eingeschlagen hat.

Nach einigen Jahren im Büro bekam Dominik Vögele den Eindruck, die Tage werden immer ähnlicher. Und als er erstmals Einblicke in die Touren der Lkw-Fahrer bekam, bestätigte sich sein Eindruck: „Ich habe die Fotos von Kollegen gesehen, wo sie überall waren, in welchen Gegenden. Das hat mich sehr beeindruckt.“

Heute ist Dominik 26 Jahre alt und schon seit drei Jahren mit seinem Wingliner-Lkw unterwegs. Hauptsächlich, um damit Holz zu liefern. Aber auch, um nebenbei ein bisschen was von der Welt zu sehen.

„Man kann das komplette Dach per Knopfdruck aufheben und nach oben freimachen, um dann mit dem Kran die Ware abzuladen. Das ist gewaltig. Man ist viel schneller“, schwärmt Dominik von seinem Wingliner Open Top.

Doch vor der Lieferung kommt das Beladen. Auch hier spielt der Wingliner Aufbau souverän seine Stärken aus, indem er einfach die Seitenwand komplett öffnet und so mit dem Stapler leichter beladen werden kann. Bei herkömmlichen Lkw-Aufbauten müsse man an dieser Stelle aufpassen, dass man die Bordwand nicht beschädigt, verrät uns Dominik. Ob er aus eigener oder überlieferter Erfahrung spricht, bleibt an dieser Stelle ungeklärt.

Ganz klar hingegen ist, dass er nicht mit seinen Händen mühsam Planen aufziehen muss, denn ihm reichen ein paar gekonnte Handgriffe mit der Wingliner Fernbedienung und schon ist das Holz hinter stabilen und wetterfesten Wänden verstaut. Nur die Ladungssicherung muss er selbst machen, sie funktioniert ausnahmsweise nicht maschinell. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel.

Wenn wir schon bei Weisheiten sind: Alles, was aufgeladen wird, muss irgendwann auch wieder abgeladen werden. Damit das einwandfrei funktioniert, stellt Dominik bei seiner Ankunft seinen Kundschaften eine simple Frage: Wo gehört die Ware hin?

Wenn dann der Kran-Lkw der Antwort entsprechend positioniert wird, gibt es eigentlich nur ein einziges Gebot: „Man muss aufpassen, dass oberhalb des Lkw keine Leitungen sind.“ Wären doch nur alle Gebote so leicht einzuhalten, möchte man jetzt denken. Doch es gibt immer wieder Fälle, in denen wegen dieser vertikalen Platzprobleme die Ware teils händisch abgeladen werden muss. Für Dominik ist es dann besonders in den verregneten und verschneiten Monaten praktisch, wenn er sich mit der Seitenwand ein Dach machen und trocken bleiben kann. Wenn aber, wie in den meisten Fällen, nach oben viel Platz ist, dann zeigen sowohl Dominik als auch sein Wingliner und Kran, was sie draufhaben. Schritt für Schritt: Lkw positionieren. Seitenwände öffnen. Ladungssicherung entfernen. Kran einschalten. Dach öffnen. Stützen ausfahren. Kran ausfahren. Und ab diesem Zeitpunkt geht es für Holzlieferungs-Verhältnisse ganz schnell. Unter anderem, weil Dominik genau weiß, was er tut. Und weil er es mit der innovativen Open Top Konstruktion tut.

Was Dominik besonders mag an seinem Job, ist das, was vor und nach dem Abladen des Holzes passiert. Nämlich die Fahrt. Durchs südliche Bayern, Südtirol und alles, was dazwischen liegt: nicht weniger als ganz Tirol. Durch all die Gegenden, die ihn schon damals auf den Fotos seiner Kollegen fasziniert haben. Jetzt ist er selbst dort unterwegs: „Das taugt mir einfach, ein bisserl rauszukommen. Ein bisserl was sehen von der Welt. Sind zwar nur ein paar Länder, aber da liegen trotzdem Welten dazwischen.“ Ob er damit vielleicht sogar auf dem besten Weg ist, in naher Zukunft einen weiteren Lkw-Fahrer zu inspirieren? Am zuverlässigen Wingliner soll es in jedem Fall nicht scheitern. In diesem Sinne: Klopf auf Holz. Davon hat er ja genug.

baumaterialien

Baumaterialfahrer Thörthur Thörthar

getränke

Bierfahrer Heinz Inzinger

fisch

Fischlieferant Thorvaldur Eiriksson

   individuelle anfrage